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Restaurant mit (in Altena) unerreichbarer Übersicht über die Stadt.
Vorweg - das Burgrestaurant hat nach unserem Ermessen nach, dem ewigen hin
und her zwischen (wollen und nicht können - überzogenen Ideen - und einfach
dem falschen Konzept) ein wenig Ruhe und eine gute leitende Hand bitter
nötig. Mit den aktuellen Pächtern scheint dem Kreis ein guter Griff
gelungen zu sein. Sehr nett und eher bodenständig werden sie das
Restaurant wohl auf die richtige Spur setzen.
Die Regionale und
wechselnde Küche bietet für alle Geschmäcker etwas und die Idee eine
Sonderkarte bis 18 Uhr für den Burgbesucher vorzuhalten, die auch
Familien ermöglicht in das Restaurant einzukehren ohne Haus und Hof
verpfänden zu müssen, ist ein Weg in die richtige Richtung. Es ist zu
hoffen, daß auch die Altenaer ihre Burg und das Restaurant wiederentdecken.
Den Beiden sehr sympathischen Pächtern ist es zu wünschen. Ich persönlich
freue mich schon auf die wärmere Jahreszeit um im tollen Biergarten ein
gepflegtes Bier ( und mehr) zu trinken.
Aktuell ist zu sagen das:
Der Service aufmerksam und sehr nett ist. Die Küche auf einem guten Weg
ist. (evtl. auf der Abendkarte noch ein wenig "Bodenständig" nachrüsten :-)
(der Tester vermisst z.B. ein tolles Pfeffersteak ) Beim Ambiente
wohl noch das ein oder andere stimmigere Dekoelement gefunden werden muss.
Die Burg gibt das Thema ja vor. Die Eventgastronomie mit den höfischen
Tafelrunden und anderen Ideen wieder Auferstehung feiert. Es selten
vorkommt, daß der Chef selber seinen Gästen noch in der Nacht ordentlich
Salz streut, damit man sicher den Burghof mit den Autos verlassen kann. Für
diesen Service sollte es an sich Sonderpunkte geben ;-) Wer den Winter im
Sauerland kennt, weiß das zu schätzen. Alles in allem ein gelungener
Beginn. Wir kommen wieder ( wie wohl eine motorsportliche Tafelrunde
aussehen könnte?)
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