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Hier
folgen die Bilder und Fragen zum Heimatwettbewerb 2002. Die
Originalteilnehmerunterlagen können angefordert werden bei :
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Von der A45 Ausfahrt Lüdenscheid Nord geht es links Richtung Wiblingwerde. Nach ein paar KM kommt die Abzweigung Brenscheider Mühlen. Dort beginnt unser diesjähriger Wettbewerb. Diese ehemalige landsherrliche Mühle wurde 1588 erstmals erwähnt. Sie wurde 1839 privatisiert und 1893 auf Dampfbetrieb umgestellt. |
| 1.
Darf man auf den Wegen parken?
2. Wie heißt der Teich der zur Mühle gehört? 3. Wie viele Geschosse hat das Haus? |
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In
unmittelbarer Nähe der Kornmühle steht die Ölmühle. Die Mühle wurde
1845 vom damaligen Besitzer der nahen Kornmühle errichtet und diente der
Ölgewinnung. Die technische Ausstattung ist bis heute erhalten. Nun
verlassen wir die Brenscheider Mühlen und fahren weiter Richtung
Wiblingwerde.
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| 1.
Aus welcher Pflanze wurde das Öl gewonnen? 2. Wie viele Mühlsteine stehen vor der Mühle? 3. Ist das Wasserrad erhalten? |
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In Wiblingwerde angekommen fahren wir Richtung Dorfkirche. In der Nähe der Kirche steht direkt an der Strasse unser 3. Bildpunkt. Das Ehrenmal in Wiblingwerde. Von dort aus geht es weiter Richtung Nachrodt. |
| 1.
Welchen Opfern wird hier gedacht?
2. Wie heißt der Metzger gegenüber? 3. Wie viele Säulen hat das Ehrenmal? |
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Wir
fahren über Rennerde die Straße weiter am Neubaugebiet Nachrodt/Einsal
vorbei. Geradeaus vorbei am Gartenhallenbad den Berg hinunter bis zur
Ehrenmalstr. Dort befindet sich Bild Nr. 4. Nun geht es weiter Richtung
Evingsen.
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| 1.
Wer
gedenkt den Opfern der Kriege? 2. Wie viele Stufen führen zum Ehrenmal? 3. Wie viele Fahnenmasten stehen dort? |
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Über
Altena fahren wir Richtung Evingsen. Am Ortseingang geht es rechts einen
Berg hinunter in den Springen. Wir fahren den Springen hoch Richtung
Naturfreundehaus. Dort befindet sich die ehemalige Drahtrolle „Am Hurk“.
Die Anlage
unbekannten Alters, unmittelbar unterhalb der Springer Quelle gelegen, war
bereits 1804 eine von 12 gleichartigen Drahtrollen. Seit der
Jahrhundertwende wurde die Rolle nur noch als Schleif– und Poliermühle
genutzt. Von dort aus geht es zurück nach Altena.
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| 1.
Welche
Haus Nr. hat die Drahtrolle? 2. An welcher Seite befindet sich das Wasserrad? 3. Wie viele Fensterläden sind an der Frontseite? |
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Auf
dem Weg nach Altena begegnet uns in der Nette, oberhalb des Kinos, dieses
Gebäude. Das Haus Pilling. Hier kann man sich in gemütlicher Atmosphäre
eine kleine Rast gönnen und sich stärken. Von hier aus fahren wir
Richtung Burg Altena, denn dort oben an der Kluse befindet sich unser
nächster Bildpunkt.
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| 1.
Wann
wurde das Gebäude erbaut? 2. Wie heißt die Strasse neben den Haus? 3. Wie heißt das Kino gegenüber? |
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An
der Burg angekommen parken wir unser Auto und gehen den Rest zu Fuß.
Gegenüber der Burg liegt der Klusenberg mit seinem Ehrenmal. Dort wird
den Opfern von drei Kriegen gedacht. Vom Klusenberg aus fahren wir
Richtung Bahnhof.
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| 1.
Welchem
Krieg wird am Ehrenmal gegenüber gedacht? 2. Aus welchem Material ist das Kreuz? 3. An der rechten Mauer befindet sich eine Tafel welcher Kameradschaft? |
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Am
Bahnhof angekommen können wir diese alte Dampflok bestaunen. Es handelt
sich um die Dampflok Carl. Diese Lokomotive war Teil der Kreis-Altenaer
Eisenbahn (der sog. Schnurre), die von 1887 bis 1961 eine
verkehrsgünstige Verbindung zwischen Altena und Lüdenscheid herstellte,
und dokumentiert damit einen wichtigen Abschnitt der Altenaer
Verkehrsgeschichte. Wir fahren weiter Richtung Werdohl.
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| 1.
Wer baute die Lok?
2. Ab wann fuhr die Lok? 3. Wie lang war das Streckennetz? |
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Unser
nächster Halt ist die Steinerne Brücke. Diese dreibogige Brücke über
die Lenne wurde 1912 am Eingang des Rahmedetals im Zuge eines alten
Hauptverkehrsweges und als Ersatz einer mittelalterlichen Brücke erbaut.
Von dort aus fahren wir die Werdohler Str. entlang.
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| 1.
Welches
Tier befindet sich auf dem Wappen an der Stirnseite? 2. Wie viele Laternen sind auf der Brücke? 3. Darf die Brücke noch befahren werden? |
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Direkt
an der Werdohler Str. befindet sich eine Reihe von Häusern. Diese sog.
Arbeitersiedlung wurde um 1870 nach einheitlichem Plan erbaut. Es handelt
sich um die Häuser Werdohler Str. 12 - 32. Die zum Teil leider nicht
unverfälscht restauriert wurden. Wir fahren weiter Richtung Werdohl.
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| 1.
Wie
viele Hausnummern gehören zur Siedlung? 2. Wie heißt das Lokal gegenüber? 3. Wie heißt der Supermarkt? |
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Direkt
an der B 236 auf der rechten Seite befindet sich Bildpunkt 11. Das
Kraftwerk und Wehr stammt aus dem Jahre 1926. Bei der Maschinenhalle
handelt es sich um ein fünfachsiges Gebäude bei dem das innere und die
technische Einrichtung unter Industrie- Denkmalschutz stehen. Der Halle
vorgelagert ist des Wehr mit drei Betontürmen die mit einem Steg
verbunden sind. Wir fahren die B 236 ein Stück weiter.
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| 1.
Wie
viele Zahnräder sind zu sehen? 2. Zu welcher Firma gehört das Kraftwerk? 3. Wer darf am Gebäude durchgehen? |
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Ebenfalls
an der B 236 steht die ehemalige Fabrikhalle mit Uhrenturm. Diese
ehemalige Sägemühle der Firma Basse & Selve besteht aus zwei
Bruchsteinhallen die um 1871 erbaut wurden. Der um 1912 errichtete
Uhrenturm (Wasserturm) ist quadratisch angelegt und steht auf einem
Bruchsteinsockel. Nun fahren wir zurück nach Altena.
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| 1.
Wie
viele Fenster sind auf der Straßenseite? 2. Welche Farbe hat das Tor? 3. Wie heißt die Bushaltestelle? |
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Wir
fahren die B 236 zurück . In Altena fahren wir über die Pott Jost
Brücke und dann links Richtung Lüdenscheid. Kurz hinter der Brücke geht
es rechts einen Berg hinauf zum Gustav Selve Denkmal ( von den Altenaern
auch „Stiller Gustav“ genannt ). Zurück geht es auf die
Lüdenscheider Str. rechts Richtung Lüdenscheid.
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| 1.
Wie viele Löwen sind dort zu sehen?
2. Wann ist dieser Mann gebohren? 3. Wie heißt der Baum unterhalb des Denkmals? |
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Wir fahren die Rahmede hoch bis zur Abzweigung Rosmart. An der Abzweigung steht ein Gebäude , das früher zur Kreis-Altenaer Eisenbahn gehörte. Es handelt sich um das frühere Stationsgebäude, dem Kleinbahnhof. Der letzte Bildpunkt befindet sich weiter die Rahmede hoch. |
| 1.
Was befindet sich im Haus?
2. Welche Company befindet sich nebenan? 3. Was beherbergte das Gebäude früher? |
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Kurz bevor wir Altroggenrahmede erreichen , geht es links ab Richtung Fuelbecke Talsperre. Wir fahren direkt bis zum Hotel, das sich etwas oberhalb der Staumauer befindet. Die Staumauer wurde von 1988 bis 1991 dem modernen Stand der Technik angepasst. Bei der Fuelbecke Talsperre handelt es sich um die älteste Staumauer in NRW. |
| 1.
Wie heißt das Hotel?
2. Darf man hier baden? 3. Wie groß ist der Staubeckeninhalt? |
Bilder Heimatwettbewerb 1999
- Bilder Heimatwettbewerb
2000 -
Bilder Heimatwettbewerb 2001