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Hier
folgen die Bilder und Fragen zum Heimatwettbewerb 2003. Die
Originalteilnehmerunterlagen können angefordert werden bei :
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Im Jahre 2001 entstand in Altena die erste Drahtbaumallee der Welt. Hergestellt werden diese Kunstobjekte in Altena. Die Brüder Berthold fertigen die Bäume aus rostfreiem Material, wodurch sie eine sehr hohe Lebensdauer haben. Für interessierte Besucher der Stadt gibt es im Bürgerbüro am Busbahnhof die Möglichkeit Miniaturbäume in verschiedenen Größen zu erwerben. |
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Auf welcher Strasse finden Sie diese Drahtbäume? 2. Welche Geschwindigkeitsbegrenzung gilt hier ? |
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Einen Maibaum finden Sie
in vielen Gemeinden, auch Altena besitzt ein schönes Exemplar.
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| 1.
Nennen Sie die Partnerstädte von Altena. 2. In welchem Jahr wurde die Friedrich-Wilhelm-Gesellschaft gegründet ? |
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Dieses Glockenspiel ziert unsere Innenstadt erst seit dem letzten Jahr. Eine schöne Melodie erklingt zu bestimmten Zeiten. |
| 1.
Das Glockenspiel spielt welche Melodie ? 2. Wieviel feste Spielzeiten gibt es ? 3. Wem wurde das Glockenspiel gewidmet ? |
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Steinfleckhäuser gibt es
leider nur noch wenige in Altena. Am Aufgang zur Burg Altena finden wir
dieses sehr schöne Exemplar. Sein Besitzer hat hier einen Ort geschaffen,
von dem es in Altena ruhig mehrere geben sollte.
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| 1.
Um welchen Haustyp handelt es sich hier ? 2. Welcher Fachmann wohnt in diesem Haus ? |
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Die Burg Holtzbrinck
bildet das Gegenstück zur Burg Altena. Sie gehört trotz ihres schlichten
Baustils in die Epoche des Hochbarocks. Im Haupttrakt steckt noch eine
Bausubstanz aus dem 16. Jahrhundert. 1682 nahm Stephan Johann Holtzbrinck
mit dem Bau des Südwestturmes sowie eines Saales und anderer Gemächer die
wichtigste Erweiterung vor. Der Portalturm entstand im Jahre 1686. Aus dem
Jahre 1688 stammt das Hofportal.
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| 1.
Welchen Namen eines ehemaligen Altenaer Industriellen trägt das Altenzentrum
nebenan ? 2. Was befindet sich unter der Parkanlage ? |
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Der „Küstersort“ war der
Bereich zwischen der Burg Holtzbrinck und der Hauptpost. Leider ist von
diesem Teil Altena‘s nicht viel übriggeblieben. Das abgebildete Haus zählte
zu den „kleinen“ Häusern in Altena. Zum Beispiel gab es im Jahre 1765 in
Altena 5 große, 37 mittlere und 402 ganz kleine Häuser. Für größer geratene
Besucher dieses Hauses gab es bestimmt des öfteren eine Beule. (Siehe die
alte Eingangstür!)
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| 1.
In welchem Jahr entstand dieses Haus ? 2. Wie heißt der Betreiber des Versicherungsbüros ? |
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Die schon bekannten
Altenaer Drahtbäume werden auch von Privat – und Geschäftsleuten gestiftet.
Diesen Baum finden wir etwas entfernt von der Drahtbaumallee.
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| 1.
Wer spendete den Drahtbaum ? 2. Wieviele Einfahrten hat die öffentliche Tiefgarage gegenüber ? |
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Der Altenaer Bahnhof wird
schon seit einigen Jahren nur noch als Haltepunkt genutzt. Das
Bahnhofsgebäude steht, wie auch der ehemalige Güterbahnhof, leer. Altena
liegt an der sehr stark befahrenen Ruhr-Sieg-Strecke.Vor dem Gebäude war
zwischen 1887 und 1961 auch der Haltepunkt der Kreis-Altenaer-Eisenbahn (KAE)
dessen Dampf–, Diesel-Loks und Triebwagen von hier bis Lüdenscheid
verkehrten. (s. Lokdenkmal unterhalb des Bildpunktes)
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| 1.
Welche Länge hat der Drahthandelsweg ? 2. Welche Handelsplätze gab es am Hellweg ? |
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Zu den alteingesessenen
Firmen in Altena gehörte auch die Firma Berg. Leider gibt es sie schon
einige Jahre nicht mehr. Hier wurden u.a. Betten für Krankenhäuser
produziert.
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| 1.
Auf dem
Betriebsgelände gilt welche Höchstgeschwindigkeit ? 2. Nennen Sie die Anzahl von Kleinzögerbänken der Supermühle ? |
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Die Fuelbecker Talsperre
war bei ihrer Fertigstellung am 15.10.1896 die erste ihrer Art in Preußen.
Für ihren Bau wurden 332.000 Mark ausgegeben. Im Jahre 1893 trafen
sich 30 Fabrikanten des unteren Rahmedetales und gründeten einen
Genossenschaftsverband zur Behebung des immer wieder auftretenden
Wassernotstandes. Nach umfangreichen Berechnungen und Messungen begann
man im Jahre 1894 mit dem Bau.
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| 1.
Die Staumauer der Fülbecker Talsperre hat wieviel Öffnungen ? |
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Sie fahren den
Brachtenbecker Weg hinauf und finden in einer Kurvenkombination diese alte
Gaststätte, die schon in früheren Jahres ein beliebtes Ausflugsziel war. In
der Brachtenbecke gab es im Jahre 1738 13 Drahtrollen und 1 Ölmühle. Sie
trugen Namen wie „Aufm Lucas“ oder „Auf der harten Faust“.
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| 1.
Der Saal der Gaststätte "Zur Uhle" hat Platz für welche Personenzahl ? 2. Vor dem Eingang stehen zwei Bäume welcher Baumart ? |
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In der Freiheitstraße
finden wir diese alte Steinfleckhaus mit einer zweiläufigen Freitreppe.
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| 1.
Die Hausfront ziert die Jahreszahl ........? 2. Nennen Sie den Inhaber des Fotogeschäftes gegenüber . |
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Das Doppelhaus
Freiheitstraße 30 und 32 stammt aus dem Jahre 1735. Es ist mit seiner
Fassadenausbildung und der Gestaltung seines Türgestells vergleichbar mit
dem Bürgerhaus Lennestraße 93, unserer Stadtgalerie.
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| 1.
Auch an diesem schönen Haus befindet sich eine Jahreszahl. 2. Das Geländer vor dem Haus zeigt welchen Buchstaben ? 3. Das schöne Familienwappen neben der Eingangstür stammt von welcher Familie ? |
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Nur wenige Meter weiter:
Das Haus Freiheitsstraße 34. Es ist das älteste noch erhaltene Bürgerhaus.
Sehenswert ist das frühklassizistische Türblatt mit Feston, Kranz und
Kreuzband.
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| 1.
Nicht genug der vielen Jahreszahlen. Auch hier wird nach der Jahreszahl an
der Hausfront gefragt. 2. Die Fenster werden noch wie in früheren Jahren mit Klappläden gesichert. In welchem Farbton wurden sie gestrichen ? |
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Hier hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht viel geändert. Wir befinden uns auf dem unteren Burgweg, nahe dem Markaner. |
| 1.
Wenn wir in Blickrichtung des Fotografen schauen kommen wir
zur.........? 2. Wir bewegen uns dann auf dem Wanderweg........? |
Bilder Heimatwettbewerb 1999
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2000 -
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