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Hier
folgen die Bilder und Fragen zu den Heimatwettbewerben 2009
(einfach anklicken und das
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| Nachstehend die Wettbewerbe vergangener Jahre |
Hier
folgen die Bilder und Fragen zum Heimatwettbewerb 2007
Techn. Kulturdenkmäler
Teil 1
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Die Löher (oder Löhr-) -Mühle ist die letzte Wassermühle an der Ennepe. Sie wurde im Jahre 1552 erstmals urkundlich erwähnt. Ihr ursprünglicher Name war „Eichhofer Mühle“. Ihren heutigen Namen bekam sie im Jahre 1811. Zu finden ist sie zwischen Halver und Radevormwald an der B 229. a.: Wann wurde die Mühle restauriert? b.: Wie heißt die Familie, die Hof Löhr 1 oberhalb der Mühle bewohnt?
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Objekt zwei ist die ehem. Heesfelder Mühle zwischen Halver und Schalksmühle. Sie stammt aus dem 14. Jh. und war bis 1912 in Betrieb. a.: Welches Amt befindet sich in unserem Objekt? b.: Das Wasserrad in der Nähe ist aus welchem Material?
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Die dreibogige Steinerne Brücke in Altena aus dem Jahre 1912. An beiden Seiten mit in Stein gemeißelten Wappen (Westfalen bzw. Grafschaft Mark). Nach Schließung des Bahnüberganges nur noch als Parkplatz genutzt. a.: Mit dem Fahrrad nach Lüdenscheid — wie viele Kilometer? b.: Die Gasse hinter dem Fotografen heißt?
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Wenige Meter weiter diese frühere Arbeitersiedlung um 1870 erbaut. Gebaut mit Bruchsteinen, die verputzt wurden. Zum Fluß hin mit einem Fachwerkflügel (teilweise noch vorhanden) versehen. a.: Im Restaurant gegenüber ist welches heimische Bier im Ausschank? b.: An welcher Bundesstraße stehen Sie?
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Der Schwarze -Ahe- Hammer befindet sich zwischen Werdohl und Herscheid. Erwähnt wurde er erstmalig im Jahre 1562. Er diente zur Herstellung von Osemundeisen, aus dem Draht gezogen wurde. In Betrieb bis 1945. a.: Welche Farbe hat die Maschine rechts auf dem Grundstück? b.: Wie viele Mühlsteine sehen Sie vom Eingang aus am Gebäude?
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In Werdohl -Pungelscheid finden Sie diesen Haferkasten. Wir suchen aber die Schmiede gegenüber. Es ist ein eingeschossiges, mit Efeu bewachsenes Gebäude. Blasebalg und Schmiedeesse können nach Anmeldung besichtigt werden. a.: Wie viele Haferkästen stehen gegenüber? b.: Zu welchem Ortsteil führt die Straße vor der Schmiede?
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In Herscheid -Hüinghausen steht dieser Bahnhof. Er ist Heimat der Märkischen Museumseisenbahn. Auf einer ca. 2,3 km langen Strecke fahren an den Sommerwochenenden Schienenfahrzeuge, die von Kleinbahnen aus dem Sauerland ab Mitte des 19. Jh. eingesetzt wurden. a.: Haus - Nr. des Bahnhofes? b.: Farbe der Bahnsteiglaternen?
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Der Bremecker Hammer gehört zu Lüdenscheid und ist der letzte seiner Art der Eisenverarbeitenden Industrie aus dem 18. Jh.. Das Gebäude stammt aus dem Jahre 1753 und besteht in seiner heutigen Form seit 1880. a.: Ein Museum der Stadt....? b.: geöffnet vom .. bis..?
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Objekt 9 ist in der Viktoriastr. in Lüdenscheid. Diese Häuserzeile aus der Gründerzeit ist ein Beleg für die Wohnverhältnisse der Arbeiterschaft jener Zeit., die sich um eine Verbesserung der Wohnverhältnisse bemühte. a.: Anzahl der Briefkästen Nr.6? b.: Wann wurde sie erbaut?
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Ecke Hohfuhr-/Philippstr. in Lüdenscheid steht dieses Umspann– und Brunnenhaus, etwa 1925 erbaut. In einer Nische ist ein expressionistisches Brunnenbecken und darüber auf einem Fresko der Barmherzigen Samariter. a.: Die Apotheke in der Nähe heißt? b.: Das Haus Hohfuhrstr. 32a hat wie viele Garagen?
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Dieses Reidemeisterhaus steht nahe der B 54 bei Kierspe. Aufgeteilt in Wohnhaus, Packhaus und Stallungen wurde es 1784 erbaut. a.: Die Talsperre oberhalb heißt? b.: Wie viele Türen befinden sich am Giebel oberhalb des Einganges?
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Nur ein Stück weiter Richtung Kierspe steht in einem Seitental der Schleipe Hammer aus der Mitte des 19. Jh.. a.: „Betreten verboten“ - wer verbietet es? b.: Die Firma gegenüber heißt?
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Am Rande des Märk. Kreises steht in Rönsahl diese Brennerei von 1853. Hier gründete Landwirt Wilhelm Haase die Rönsahler Brennerei. Später wurde sie von der Fa. Krugmann übernommen. a.: Anzahl der Silo hinter dem Gebäude? b.: Krugmann stellt was her?
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Techn. Kulturdenkmäler
Teil 2
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Wir beginnen am Stadtmuseum der Stadt Iserlohn. Es ist zwar kein Denkmal wie die anderen Ziele, aber im Inneren werden viele Objekte aus früheren Technikzeiten gezeigt. Ein lohnender Besuch. a.: Wann ist das Museum am Donnerstag geöffnet? b.: Am Gitter der Freitreppe befinden sich wie viele Fahnenhalterungen?
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Die Kettenschmiede Teves in Iserlohn - Oestrich wurde im Jahre 1815 erstmals erwähnt. Sie ist voll funktionsfähig erhalten. a.: Die Bushaltestelle gegenüber heißt? b.: Die Tore an der Grundstückseinfahrt zieren wie viele Eichen- blätter?
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Ebenfalls in I.-Oestrich steht die Kettenschmiede Treude/Römer , möglicherweise aus dem 18. Jh.. Hier wurden Handelsketten mit einem Durchmesser von 2-13 mm hergestellt. a.: Welcher Name steht am Haus Nr. 13? b.: Die Sackgasse heißt?
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Brennerei Bimberg in I.-Drüpplingsen ist ein zweigeschossiges, neunachsiges Gebäude ca. 1850. Spezialitäten u.a. Gutstropfen und Quittenlikör. a.: Ergänzen Sie: einfach....... b.: Garten– und Landschafts Architektur Ina .........
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In I.-Barendorf besuchen Sie dieses Fabrikdorf, u.a. mit dem Deutschen Nadelmuseum, Gelbgießerei und einer Haarnadelfabrik. a.: Zählen Sie die fünfarmigen Laternen am Anfang der Zufahrt. b.: Links neben Haus I sehen Sie was für ein Rad?
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Das Backsteingebäude der ehem. Fa. Geldermann in der Piepenstockstraße von 1899. Produktion: u.a. Beschläge, Flurgarderoben und sanitäre Artikel. a.: Die Lokalität im Gebäude links heißt? b.: Das Denkmal gegenüber ist aus dem Jahre.......
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Zwischen 1892 und 1936 entstand das ehem. Brause-Fabrikationsgebäude, des Herstellers von Schreibfedern, Nähnadeln und Fischangeln. a.: Heute befindet sich dort u.a. welche Bundesagentur? b.: Das Arbeitsamt hat dort wie viele gekennzeichnete Park- plätze?
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Iserlohn, Panzerstraße 5 Backsteinbau der ehem. Fa. Vollmann & Schmelzer (1875-1939 erbaut). a.: 2 x Maffert im Gebäude: M.A. Maffert und ...... Maffert. b.: Nebenan: unbewachter Parkplatz der Fa. .........
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Am Zeughaus: Etwa 1810 wurde der heutige Sitz des Museums für Post– und Handwerksgeschichte erbaut. a.: Wie viele Glieder einer Ankerkette stehen vor dem Objekt? b.: Was wiegt ein Glied?
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Obere Mühle: Neben der alten Eisenbahnbrücke steht seit 1865 die frühere Gelbgießerei der Fa. Kissing & Möllmann. a.: Wie viele Bögen der Brücke sind sichtbar? b.: Das Bistro-Cafe in der Nähe heißt?
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Seit 1615 zog hier am Lägerbach Hermann Schmöle „Katzendraht“ für Bürsten zum Kämmen von Textilfasern. Heute wird das Gebäude zu Wohnzwecken genutzt. a.: Welche Versicherung wirbt am Gebäude? b.: Anzahl der Fahnenhalterungen an der Straßenseite?
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Der Danzturm ehemalige optische Telegraphenstation der Linie Berlin—Koblenz. Erbaut 1835, in der Revolution von 1849 zerstört. 1996 erfolgt die Rekonstruktion. Genießen Sie die wunderschöne Aussicht am Schluß unseres Wettbewerbes. a.: Der historischer Drahthandelsweg Altena- Iserlohn führt hier vorbei. Welche .........stelle ist hier? b.: Wann lebte, Ernst Danz, der Namensgeber der Turmes ? |
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Hier folgen
die Bilder und Fragen zum Heimatwettbewerb 2006 /1
(Winterwettbewerb "Drahtmuseum")
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Bild 1 zeigt die vierstufige Ziehfolge eines
Kupferdrahtes von 8 auf auf 3,72 mm. a) Welches Verfahren stellt das 8 mm starke Endprodukt her ? b) Um wieviel % wurde der Querschnitt je Ziehvorgang verringert ? |
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14-fach Ziehmaschine zur Herstellung feiner und
feinster Drähte ( z.B. für die Elektroindustrie) a) Welche Art von Ziehsteinen werden hierbei benutzt ? b) Welches Schmiermittel kam für den Draht zum Einsatz ? |
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In der Mitte des Bildes ist ein Ziehstein zu sehen.
Mehrere Ziehsteine in Folge ergeben ein Produkt was jeder kennt :
Brillenscharniere. a) Wieviel Ziehsteine in Folge werden gebraucht ? b) Von wem stamm die Schenkung ? |
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Hier ist ein Windscheiben-Feindrahtzug zu sehen. Im
Jahre 1725 gab es in Altena, Dahle und Evingsen bereits 162 dieser
Winscheibenzüge. a) Was ist eine Schärfeklaue ? b) Wie wird die "Schaukel" genannt ? |
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Zu sehen ist auf dem Foto eine Werkzeugkiste wie sie
die Drahtzieher hatten. Sie ist aus Eichenholz und mit schmiedeeisernen
Beschlägen versehen. a) Wie wurden Drahtlehren genannt ? b) Aus welcher Zeit stammt die Kiste ? |
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Abgebildet sind verschiedene Drahtseile. Das Verfahren
zur Herstellung gedrehter Drahtseile entwickelte im Jahre 1834 Bergrat
Wilhelm Julius Albert. a) Aus welchem Jahr ist der LKW-Reifen links ? b) Das Airbus A 320-Modell ist in welchem Maßstab gebaut ? |
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Hier steht "Maschine 2". a) Nennen Sie die Antriebsart mit der die Maschine angetrieben wird ? b) Ergänzen Sie den Spruch auf dem Plakat an der rechten Wand : " Nicht nur ausschalten ! Nimm die ...................! |
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Mit diesem Gegenstand wurde die Stärke des Draht
gemessen . a) Wie wurde dieses Teil genannt ? b) Es handelt sich um eine Leihgabe von .......? |
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Diese Felge stammt von einem Jaguar E Typ. In diesem
Bereich des Museums geht es um das Thema Speichen. Die Mustertafeln
zeigen u.a. Speichen für Fahrräder und Motorräder. a) Wieviel Felgen sind im Original vorhanden ? b) Wo hatte die Fa.Thomèe ihren Sitz ? |
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Fünfzügiger Feindrahtzug ( Breitenbachzug ) um
1920. Im Rücken des Fotographen hängt eine grüne Tafel. a) Nennen Sie die Anzahl der darauf befindlichen Gegenstände ? b) Wie nennt man das Objekt ? |
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Vierfachzug für Drähte von 2,6 auf 1,6 mm aus dem Jahre
1952. a) Welches Schmiermittel wurde für den Draht verwand ? b) Wo wurde der Zug hergestellt ? |
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Einzelgrobzug mit Krananlage für Drähte von 8 auf 2,6
mm. a) Aus welcher Zeit stammt dieser Zug ? b) Er war in Betrieb bis ........? |
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Windscheiben-Grobdrahtzug um 1900. a) Nennen Sie ein anderes Wort für Amboß. b) Was war eine "Wippe" ? |
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Im oberen Bereich des Museums hat die Kunst oder das
was deren Erschaffer dafür halten ihren Platz gefunden . a) Der Zwitter wurde von Reng Rong wann erschaffen ? b) Wieviele "Zwitter" befinden sich an der Wand ? |
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Aus Holz , Eisenblech und Eisennägeln besteht dieses
Kunstwerk. a) Der Erschaffer dieses kleinen Kriegers stammt aus welchem Land ? b) Was hält er in seiner rechten Hand ? |
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Hier folgen
die Bilder und Fragen zum Heimatwettbewerb 2006 /2
"Talsperren"
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Die Fuelbecker Talsperre ist die älteste ihrer Bauart
in Deutschland und wurde 1894/6 für 332.000 Mark gebaut. Ihr Bau galt
zuerst der Versorgung der Wasserräder der im Tal befindlichem Betriebe
in Trockenzeiten. Sie gehört heute den Stadtwerken Altena. a) Welche Farbe hat der Zaun auf der Staumauer ? b) Was befindet sich links neben dem Hotel ( zwei rote Pfeile ) ? |
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Die "Verse" Bauzeit 1929-52..... ist die größte
Talsperre im Märkischen Kreis. Sinn und Zweck : Niedrigwasseraufhöhung,
Trinkwasserversorgung und Stromerzeugung. Die lange Bauzeit war
hauptsächlich durch den 2. Weltkrieg bedingt. Zu ihrem Bau wurden damals
auch viele Zwangsarbeiter herangezogen. a) Wie groß ist ihr Speicherraum ? b) Geben Sie die Adresse der zuständigen Betriebsstelle an . |
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Die Sorpetalsperre liegt vom Stauraum her gesehen an
zweiter Stelle unserer ausgesuchten Talsperren. a) Wie groß ist der Stauraum ohne Vorbecken ? b) Wieviel Meter beträgt die Kronenanlage des Staudammes ? |
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Die größte Talsperre in unserer kleinen Rundreise mit
11,7 Mio. qm incl. Listertalsperre . Ihr Bau erfolgte zwischen 1957 und
1965. Über 2500 Menschen mußten damals umgesiedelt werden. Sie fanden
u.a. im nahe gelegenen Neulisternohl eine neue Heimat. a) Zu welcher Höhle führt ein Wanderweg über den Biggedamm ? b) Ab wann hat der Bigge-Snack geöffnet ? |
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Angrenzend an die Biggetalsperre finden Sie die 1909/12
zur Energiegewinnung gebaute Listertalsperre mit einer Dammhöhe von 40
m. An schönen Sommertagen findet man hier ein großes Angebot an Spiel
und Spaß in und am Wasser. a) Wer führte die Oberleitung beim Bau der Sperre ? b) Wie ist die Tel.-Nr. des Bereitschaftsdienstes außerhalb der Dienstzeit ? |
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Nahe bei Plettenberg liegt die Oestertalsperre mit 3,1
Mio. qm Inhalt. Die Plettenberger Industrie strebte den Bau zwischen
1904 - 06 an, um der Wasserknappheit im Sommer und den im Winter
reißenden Wasserläufen entgegen zu wirken. a) wie heißt das Restaurant an der Sperrmauer ? b) Welche Plettenberger Unternehmer planten in den Bau einer Talsperre zu investieren ? |
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Südlich des MK liegt im Bergischen Land die
Aggertalsperre. Gespeist wird sie von den Flüßen Agger,Genkel und Rengse.
Sie hat ein Stauvolumen von 20,5 Mio. qm. Die Staumauer ist 226 m land
und 45 m hoch. a) Welches Tempolimit gilt auf der Staumauer ? b) In welchem Naturpark liegt das Gewässer ? |
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Die Jubachtalsperre - 1904-06 nach dem Muster der
Glörtalsperre und architekturbaukünstlerisch an der Fuelbecker Tlasperre
orientiert. Sie wird umgeben von einem schönen, 2,7 km langen Rundweg. a) Wieviel Überlauföffnungen sind in der Mauer zu sehen ? b) Welche Wanderwege führen über die Sperrmauer ? |
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In der Gemeinde Marienheide liegt die Brucher Talsperre
1912-14. Sie dient zur Hochwasserregulierung und hat ein Volumen von
3,34 Mio.q m. a) An welcher Bundesstraße liegt die "Sperre" ? b) Wer erteilt Genehmigungen für den Tauchsport ? |
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Der Ahauser Stausee ist zwiscehn Attendorn und
Plettenberg zu finden . Er stammt aus den 30er Jahren und ist ein
stilles Paradies für Angler. Er ist bis zu 13 m tief, bis zu 200 m lang
und hat eine Fläche von 54 Hektar. a) Der Ahauser Stausee liegt zwischen A........ und F........ b) Welche Landstraße führt in der Nähe des Sees vorbei ? |
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Mit einem Rundweg von ca. 3 km ist die
Fürwiggetalsperre ein beliebtes Ziel für Wanderer. Sie wurde 1900-04 im
neuromanischen Stil gebaut. Die Staumauer hat eine Höhe von 29 m. Die
Talsperre trug in den ersten Jahren den Namen "Versetalsperre" und wurde
erst nach dem Bau der heutigen Versetalsperre umgenannt . a) Wann war P.R. Plate Vorsteher ? b) Entfernung bis Herscheid OM ? |
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Die Lingesetalsperre bekam ihren Namen vom Fluß Lingese,
dem Grenzfluß zwischen Kierspe im Sauerland und Marienheide im
Oberbergischen Land. Baujahr 1897-99. a) An der Einfahrt zum Campingplatz wird welches Kölsch ausgeschenkt ? b) Wie heißt der Campingplatz ? |
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Hier folgen
die Bilder und Fragen zum Stadtgang 2006 "Altstadt Lüdenscheid"
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Wir beginnen unseren Spaziergang im oberen Bereich der
Straße, die nach einem deutschen Kaiser benannt wurde. a) Nach welchem Vogel wurde die Apotheke in der Nähe benannt? b) Auf welcher Straße befindet sich die Laterne? |
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Im Zentrum unseres Stadtganges steht die Kirche. a) Wann erfolgte die Neugestaltung des Kirchplatzes ? b) Die Erneuerung des Turmhelmes war in welchem Jahr ? |
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Unser Bild wurde an einem Haus unterhalb der Kirche
gemacht. a) Welche Ämter sind in diesem Gebäude untergebracht ? b) In welchen Jahren war die Erbauung des alten Rathauses ? |
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Diese hausseite gehört zu einem bekannten Restaurant
der Stadt . a) Ergänzen Sie den Spruch : "Man reist das Haus nicht ein........ b) Nennen Sie die Hausnummer des Gebäudes. |
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Einige Meter weiter stoßen Sie auf dieses Bild. a) Was für einen Keller haben wir hier ? b) Hier wird auch Bier ausgeschenkt. Welches Pils ? |
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Vor der Stadtbücherei steht dieses Kunstobjekt. a) Wieviel Wasserspeiende Köpfe besitzt der Brunnen auf dem Platz ? b) Aus welchem Jahr stammt der Brunnen ? |
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In unmittelbarer Nähe der Kirche finden wir das
bekannte Haus "Zum Spieß". a) Gebaut wurde dieses Haus im Jahre ................? b) Das Gebäude hat zwei Hausnummern , welche ? |
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In der Marienstraße steht dieses Haus. a) Es beherbergt welche Einrichtung ? b) Vor dem Nachbarhaus links stehen wieviel Bäume ? |
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Dieses Gebäude mit den zwei nebeneinander liegenden
Eingangstüren steht in der Luisenstraße. a) Was befindet sich unter den Eingängen ? b) Gegenüber befindet sich welch ein Platz ? |
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Haus Nr.15 in der Luisenstraße ist unser nächstes Ziel. a) Welchen Namen trägt das Cafe im Erdgeschoß ? b) Für welches Bier wird am Haus Werbung gemacht ? |
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An der Hausecke in der Nähe steht diese alte
Schwengelpumpe. a) Was für ein Handwerksbetrieb befindet sich gegenüber ? b) Wann wurde dieser Betrieb gegründet ? |
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Einige Schritte weiter steht unser Ziel Nr. 12 . In
diesem Haus befindet sich ein Institut , was vornehmlich unsere
weiblichen Teilnehmer interessieren wird. a) Um welches Institut handelt es sich ? b) Der obere Teil des Gebäudes ist mit Holz verkleidet. Welche Farbe hat das Holz ?
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Diese schöne Eingangstür gehört zum Haus Nr. 27. a) Rechts neben dem Haus sehen Sie einen ........? b) Welcher großer Platz ist in der Nähe ? |
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Dieser schöne Wegweiser steht an der oberen
Wilhelmstraße und weist auf markante Orte der Stadt hin. a) Nennen Sie die Anzahl der blauen Hinweisschilder b) Auf was weist das Schild gegenüber dem Hinweis zur Oberstadt hin ? |
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Zum Schluß noch zwei Fragen zu "unserer Kirche " a) Was steht auf der Wiese neben dem Turm ? b) Auf dem Dach des Einganges zur Wilhelmstraße steht was ? |
| Nachstehend die Wettbewerbe vergangener Jahre |
Hier folgen
die Bilder und Fragen zum Heimatwettbewerb 2005.
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In diesem Jahr begeben wir uns mit
unserem Heimatwettbewerb in die Nachbargemeinde Nachrodt-Wiblingwerde. Wir
beginnen im Ortsteil Wiblingwerde, welcher 1983 mit der Silberplakette
„Unser Dorf soll schöner werden“ ausgezeichnet wurde. |
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In der Ortsmitte stoßen Sie auf die spätromanische Hallenkirche aus der 1. Hälfte des 13. Jh. Ihre erste Turmuhr erhielt sie im Jahre 1784. 2a: Wieviel romanische Kirchen gibt es im Märkischen Kreis? 2b: Als was wurde der Kirchturm erbaut?
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Dieses schöne schmiedeeiserne Wandbild der „Säemann“ finden Sie an der Wiblingwerder Grundschule. Der Südflügel der Grundschule stammt aus dem Jahre 1894. In den Jahren 1953/54 entstand eine Verlängerung in nördlicher Richtung. 3a: In welche zwei Ortsteile der Doppelgemeinde weist der Wegweiser vor der Schule? 3b: Welche Öffnungszeiten hat der Spielplatz gegenüber?
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Neben der Schule steht ein Kornkasten aus dem 16. Jh.. Seinen heutigen Standort bekam er im Jahre 1938. 4a: Nennen Sie den plattdeutschen Namen dieses Gebäudes. 4b: Woher stammt der Kornkasten?
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Vor einigen Monaten wurde der Dorfplatz
umgestaltet. Dieses schöne Wasserspiel ziert seitdem den Platz. 5a: Wie heiß die Pizzeria gegenüber? 5b: Wieviel junge Bäume wurden in zwei Reihen in der Nähe gepflanzt?
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Sie befinden sich nun am Anfang unseres
diesjährigen „Stadtganges“ .Die Brenscheider Ölmühle steht seit über 150
Jahren an dieser Stelle undist noch voll funktionsfähig. 6a: Wer führt die Besichtigungen durch? 6b: Wieviel Schornsteine besitzt die Mühle?
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Hier stehen wir am Johannisborn. Laut
Überlieferung soll sie eine frühchristliche Taufquelle gewesen sein, was
auch die Namensgleichheit mit der Dorfkirche, die Johannes dem Täufer
geweiht war, erklärt. 7a: Wie weit ist es vom Landstraßenabzweig bis zum SECA-Haus? 7b: Welches Gut befindet sich in der Nähe der Quelle?
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Neben dem Dorfplatz steht das
Wiblingwerder Bürgerhaus.
8a: In welchem Jahr entstand das Bürgerhaus? 8b: Wie lautet seine richtige Bezeichnung?
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In diesem Gebäude befindet sich die
Wiblingwerder Heimatstube. Eine Besichtigung lohnt sich!
9a: Welches Amt befindet sich in der Heimatstube? 9b: Im Schriftzug über der Tür sehen Sie welchen Vogel?
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Das Kriegerdenkmal in Wiblingwerde
erinnert an die Opfer der Weltkriege. 10a: Wer mahnt zum Frieden? 10b: Welche Buslinien halten in der Nähe?
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Wir befinden uns nun in Nachrodt und
blicken auf das kürzlich renovierte Amtshaus der Doppelgemeinde.
11a: Wie sind die Öffnungszeiten? 11b: Welchen Namen trägt die Apotheke oberhalb?
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Nur wenige Schritte weiter stehen wir vor
der ev. Kirche. Es handelt sich um eine zweischiffige jugendstilhafte
neugotische Hallenkirche dessen Grund-steinlegung im Jahre 1904 war. 12a: An welcher Straße steht die Kirche? 12b: Welche Haus-Nr. hat das Pfarrhaus nebenan?
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Hier steht die kath. Pfarrkirche St.
Joseph. Diese vierjochige Saalkirche entstand in den Jahren 1926/27 im
neubarock nachempfundenen Rundbogenstil. 13a: Welches Restaurant gegenüber lädt zum Speisen ein? 13b: Der Kindergarten nebenan trägt welchen Namen?
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rekt an der B 236 steht das
klassizistische Herrenhaus von Haus Nachrodt. Hierzu gehören auch zwei
Nebengebäude, die Häuser rechts sowie der große Park mit erlesenen alten
Baumbeständen, der sich bis zur Lennebrücke erstreckt.
14a: Welches Tier sitzt auf der Lampe neben der Eingangstür? 14b: Wieviel weiße Pfosten stehen vor dem Haus? |
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Zum Schluß unseres Heimatwettbewerbes
besuchen wir noch das Kriegerdenkmal in Nachrodt.
15a: Der Opfer welcher Kriege wird hier gedacht? 15b: Wieviel Stufen führen hinab zum Denkmal? |
Bilder Heimatwettbewerb 1999
- Bilder Heimatwettbewerb
2000 -
Bilder Heimatwettbewerb 2001
Bilder Heimatwettbewerb 2002
- Bilder Heimatwettbewerb 2003
- Bilder Heimatwettbewerb 2004
Bilder Heimatwettbewerb 2005
-
Bilder Stadtgang 2004
- Bilder Stadtgang 2005