Bordkarte   Heimatwettbewerb

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Hier folgen die Bilder und Fragen zum Stadtgang 2005.

Die Originalteilnehmerunterlagen können angefordert werden bei :

touristik@msc-altena.de

 

Wir gelangen zum Start unseres kleinen Rundganges, wenn wir uns an Punkt 6 des diesjährigen Heimatwettbewerbes befinden.

Vom Parkplatz aus begeben wir uns zum ersten Objekt. Am Abzweig finden wir den Liedtext ........... von Franz ............. In geringer Entfernung können wir die Fabel „.Die Eule und der .....................“lesen.

Auf dem Weg zur Mühle werden wir gebeten nicht ....................................................

 


 

 

Nach wenigen Minuten gelangen wir zur Brenscheider Ölmühle. Die Brenscheider Ölmühle ist ein Technisches Kulturdenkmal des .................... Kreises. Vor dem Gebäude stehen ........ Mühlsteine, die früher in der Mühle im Einsatz waren. Die Mühle wurde ......... durch J.D. von ............ errichtet. Jahrzehntelang versorgte sie weite Teile des alten Kreises ............mit Öl, das aus ....... gewonnen wurde. Leider kam es um die Jahrhundertwende durch geringe Nachfrage zum völligen Stillstand des Mühlbetriebes. Zur Zeit des 1. Weltkrieges wurde sie als letzte ihrer Art in Westfalen wieder in Betrieb genommen. Nach der Inflation wurde sie im Jahre .......... wieder stillgelegt

 

 

 

Im Jahre .......... begannen die ersten Restaurierungsarbeiten. Der frühere Kreis Altena kaufte die Mühle .........Die Brenscheider Ölmühle ist seit .............. eingetragenes Baudenkmal. Seit nunmehr 20 Jahren ist die Mühle wieder funktionsfähig und kann besichtigt werden.

 


 

Wir begeben uns nun wieder Richtung Parkplatz.Unterhalb des Parkplatzes steht die Brenscheider ..........................Die Kornmühle wurde ................. erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahre .............. wurde die Mühle und die sich darin befindliche Landbäckerei stillgelegt. 23 Jahre später, also im Jahre ............ wurde mit den ....................................................... begonnen................. stellte man die Kornmühle unter D...........................Zwei Jahre später, also ................, waren Mühle und Landbäckereiwieder funktionsfähig hergestellt. Seitdem wird die Landbäckerei im Rahmen der........................................................ wieder regelmäßig zum............................... genutzt.

 

 

 

 

Die Brenscheider Korn– wie auch die Brenscheider Ölmühle werdenvom Verkehrsverein ........................ und vom Arbeitskreis Brenscheider Mühlen unterhalten. Unterstützung bekommen sie insbesondere auch von der heimischenBrauerei ................, die sich mit hohem finanziellem Engagement an der Gestaltung der Mühlen und ihrer Umgebung beteiligt hat.

 

 


 

Nach dieser kleinen Führung finden Sie evtl. im Restaurant „Bren scheider Mühle“ die Möglichkeit zu einer kleiner Stärkung. Von den Mühlen führt der Weg durch das .............................. nach.................................... Links und rechts der Straße befinden sich zahlreiche F...........teiche, die durch das gute Wasser der Nahmer gespeist werden.

 

 

 

 



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